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Eine kluge Entscheidung angesichts weltweit steigender Energiepreise. Ab vierzehn cm Dicke wird das WDVS auch vom CO2-Gebäudesanierungsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau, www.kfw.de, gefördert. Dämmschichtdicken bis 30 cm sind schon ohne technische Problem ausgeführt worden. Wichtig ist, auch den Kellersockel mitzudämmen. Die Heizenergieeinsparung beträgt beim Einfamilienhaus 15 bis 25 Prozent; die Gesamtkosten für das System liegen um 100 Euro pro m2. Das zeigt, wie wichtig es ist, die Dämmung der Wand mit einer ohnehin anstehenden Putzerneuerung zu verbinden. Über die gesamte Lebensdauer machen sich die Mehrkosten für die Dämmung durch die Heizkostenentlastung zwei bis dreimal bezahlt. Die Außenwanddämmung bringt die alte Wand in den warmen Bereich. Die Wandoberfläche bleibt um 19 °C warm, auch in Frostperioden. Dadurch wird es im Winter behaglicher im Haus. Im Sommer dagegen bleibt die Sommerhitze draußen. Wohnungsbaugesellschaften dämmen Wände auch deshalb, weil die Schimmelgefahr zurückgeht. Die gedämmte Wand „atmet“ auch besser, denn der nun wärmere Innenputz kann mehr Wasserdampf aus der Raumluft aufnehmen als eine ungedämmte, kühlere Wand. |